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Drei neue Fahrer verstärken die Riege der BürgerBusfahrer und -fahrerinnen.

Ein großer Erfolg bei der letzten Werbeaktion!









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Aktualisierung am
21. Oktober 2020
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Großes Interesse beim Stammtisch
der BürgerBusfahrer


Es ist ganz einfach:
Rüdiger Klinge (im Vordergrund) erklärt die Handhabung des MIA-Kartenlesegeräts. 

Alle drei neuen Fahrer waren während des vergangenen Stammtischs der Kirchlintler BürgerBusfahrer anwesend: Heiner Kirchhoff (Klein Linteln), Hartwig Peters (Bendingbostel) und Hartmut Badenhoop (Brunsbrock). Dazu kamen noch elf weitere, die Rüdiger Klinge begrüßen konnte. Er bedankte sich für das große Interesse, besonders der drei Neuen. Klinge bestellte den Anwesenden Grüße von Bürgermeister Wolfgang Rodewald, der sich freute und bedankte, dass „der BürgerBusverein trotz Corona weitermache“. 

16 Punkte wurden am 19. Oktober im Lintler Krug angesprochen und diskutiert. Dazu gehörten Themen wie Stornierung im Fahrscheindrucker, die Reinigung des BürgerBusses und das Verhalten der Fahrer und Fahrerinnen, wenn der BürgerBus in Verkehrsstockungen oder Staus gerät, und der pünktliche Linienverkehr nicht mehr eingehalten werden kann. Ebenfalls wurde die Handhabung des Lesegeräts vorgeführt, damit kontrolliert werde könne, ob die MIA-Karte auch auf den Linien in der Gemeinde Kirchlinteln genutzt werden könne, so Klinge. Für Berufspendler und Vielfahrer im öffentlichen und schienenbezogenen Personennahverkehr im Bereich des Verkehrsverbunds Bremen/Niedersachsen (VBN) ist diese Karte besonders günstig. Sie ist im Jahresabonnement zu bekommen und kann in bestimmten Fällen übertragen werden, und an Wochenenden sowie ab 19 Uhr können mehrere Personen gemeinsam auf dieser Karte im VBN-Bereich fahren.
Ein Ärgernis soll weiter verfolgt werden. Erste Maßnahmen sind bereits eingeleitet worden und, sofern diese nicht ausreichen, soll die Verwaltung eingeschaltet werden.
Es gibt nämlich immer wieder Probleme mit Kraftfahrzeugen, die in der kleinen Schulstraße parken und zwar genau an der Stelle, wo die Haltestelle des BürgerBusses ist. Die Fahrer hätten keine Schuld, wenn sie mit dem Bus an der Haltestelle stehen und auf Fahrgäste warten, und vorbeifahrende Kraftfahrzeuge nicht vorbeikommen und entsprechend sauer seien, wurde gesagt. Trotzdem sie im Recht seien, bleibe ein ungutes Gefühl bei den Fahrern und Fahrerinnen, wurde betont.